Im Rahmen des Mercator Kollegs untersucht Tilman Arnold indigene Perspektiven zu Nahrungsmittelkreisläufen und Hunger.
Ziel seiner Arbeit ist es, ein erweitertes Verständnis zur Dekolonialisierung und Indigenisierung von Strukturen der Nahrungsmittelsouveränität zu fördern.
Sein Studium der Humanmedizin absolvierte er in Göttingen, Kiel und Santander.
Als Facharzt für Familien- und Gemeinschaftsmedizin (Medicina Familiar y Comunitaria) ist er seit Jahren in verschiedenen Gesundheitssystemen und Projekten international tätig.