Julia Wind-Falk widmet sich der Untersuchung der Pandemieauswirkungen auf die UN-Biowaffenkonvention von 1972. Sie analysiert, wie rasante Entwicklungen und Investitionen in der Biotechnologie die internationale Sicherheitslage hinsichtlich Dual-Use-Gütern und Anlagen verändern. Dabei liegt ihr Fokus auf der Integration pandemiebedingter Erkenntnisse in bestehende Abkommen, um sowohl die Biopharmazeutische Industrie und Forschung als auch das sicherheitspolitische Umfeld zu unterstützen, so dass Risiken minimiert und Sicherheit und ethische Standards gestärkt werden. Julia bringt ihre langjährige Erfahrung als Dipl.-Ing. aus der Biopharmazeutischen Industrie, Kanzleien und Überwachungsbehörden ein.