Bertram Lang widmet sich im Mercator-Kolleg der Frage, wie Governance-Mechanismen in Abbau und Wertschöpfungsketten kritischer Rohstoffe gestärkt werden können, um im Spannungsfeld wachsender Ressourcenbedarfe und geopolitischen Wettbewerbs global gerechte, nachhaltige Entwicklungsperspektiven zu ermöglichen. Hierbei bringt er seine Expertise zur globalen Rolle Chinas ein und untersucht die Auswirkungen der europäischen Derisking-Politik auf Länder des globalen Südens. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Freiburg, Aix-en-Provence, Nanjing und Brügge arbeitete Bertram unter anderem bei Merics und spezialisierte sich in seiner Promotion im Bereich chinesische Entwicklungspolitik.
IP-Artikel von Bertram Lang: Eine Rohstoffpolitik wie keine andere
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