Anja Crusius ist Politökonomin und untersucht im Rahmen des Mercator Kollegs die Chancen und Herausforderungen von Lokalwährungsfinanzierung. Ihre Arbeit beleuchtet Einschränkungen auf Geldgeberseite, die Rolle der Finanzmarktentwicklung, die Mobilisierung lokaler Ressourcen sowie innovativer Finanzinstrumente – eingebettet in übergeordnete Debatten über Machtverhältnisse in der internationalen Entwicklungsfinanzierung, Schuldentragfähigkeit und Dollarisierung. Ihre Arbeit bringt vielfältigen Perspektiven ein, die sie durch Stationen beim Currency Exchange Fund (TCX), bei Financial Sector Deepening (FSD) Africa und bei der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) sammelt. Vor dem Kolleg war sie als Nachhaltigkeitsanalystin bei der GLS Investments tätig und arbeitete im Bereich Sustainable Finance in der Klimaberatung adelphi.
IP-Artikel von Anja Crusius: It’s the currency, stupid
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